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eines der sechs Wandbilder "Die Jahreszeiten", Juni 1987, Berlin, DDR, Otto-Winzer-Straße 38-46, jetzt Mehrower Allee, Künstler: Frank Beutel, Zerstörung durch Sanierung 2010

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posted by alias photosucher, DDR on Thursday 29th of March 2018 09:18:52 AM

Man sollte sich angesichts des jämmerlichen anglo-amerikanischen Geheuls immer die 10 Prinzipien der Kriegspropaganda vergegenwärtigen, die offensichtlich derzeit von den USA und Großbritannien betrieben wird: " In seinem Buch 'Falsehood in Wartime' untersuchte und beschrieb er (Arthur Ponsonby) die Methoden der Kriegspropaganda der Kriegsbeteiligten im Ersten Weltkrieg. Es enthält den berühmten Hinweis: „When war is declared, truth is the first casualty“ („Nach der Kriegserklärung ist die Wahrheit das erste Opfer.“). Anne Morelli systematisierte und aktualisierte seine Darstellung in 'Zehn Regeln der Kriegs-Propaganda'[1, 2004]: 1. Wir wollen den Krieg nicht. 2. Das gegnerische Lager trägt die alleinige Verantwortung. 3. Der Führer des Gegners hat dämonische Züge („der Teufel vom Dienst“). 4. Wir kämpfen für eine gute Sache. 5. Der Gegner kämpft mit unerlaubten Waffen. 6. Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, bei uns handelt es sich um Versehen. 7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm. 8. Angesehene Persönlichkeiten, Wissenschaftler, Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache. 9. Unsere Mission ist heilig. 10. Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, steht auf der Seite des Gegners (Verrat). (Quelle: de.wikipedia.org/.../Arthur_Ponsonby,_1._Baron...) ------------------------------ Rassismus, Konzentrationslager und Völkermord: die britische Geschichte ist von Auswüchsen eines pervertierten Nationalstolzes durchsetzt. Im Folgenden fünf Beispiele. (aus de.sputniknews.com/zeitungen/20180328320094168-englands-s...) Erfinder des Nazismus Es wäre ein Irrtum zu glauben, die Wiege des Nazismus sei Deutschland gewesen. Die Grundlagen dieser menschenverachtenden Ideologie hatten britische Geister gelegt. Thomas Carlyle sprach von einer göttlichen Mission der nordischen Rasse, Francis Galton entwickelte die Lehre von der künstlichen Kultivierung der Rassen zur Erschaffung eines Übermenschen, Karl Pearson war von der Notwendigkeit überzeugt, Lebensraum für die europäische Rasse zu erobern… Erfinder der KZs Auch als Erfinder der Konzentrationslager sind die Briten in die Weltgeschichte eingegangen. Während des Burenkrieges in Südafrika 1899 bis 1902 trieb die britische Besatzungsmacht die zivile Bevölkerung in eigens eingerichteten Lagern zusammen. Tausende starben an Hunger, Krankheiten und unerträglichen Haftbedingungen. Familien wurden damals getrennt: Frauen blieben in Afrika, Männer wurden zu Zwangsarbeit nach Indien und in andere britische Kolonien deportiert. Circa 200.000 Menschen verschwanden damals in den Lagern, deren Existenz heuchlerisch und verlogen mit dem Schutz der einheimischen Bevölkerung begründet wurde. Meister des Genozids Völkermord verübten alle Kolonialmächte in den besetzten Überseegebieten – am konsequentesten Großbritannien. Dies lässt sich aus der ethnischen Zusammensetzung in den Ländern der westlichen Hemisphäre ableiten. In den USA und Kanada sind nahezu keine Indianer mehr geblieben, auch Personen mit Elternteilen aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen sind selten. Und in Australien, wo vor der Ankunft der Briten rund eine Million Aborigines lebten, leben heute circa 50.000 Ureinwohner. Kindsmörder von Amtswegen Bis ins 20. Jahrhundert hinein richtete Großbritannien seine eigenen Kinder hin: Über 200 Straftaten – darunter zahlreiche Bagatelldelikte – wurden so vom britischen Gesetz geahndet. Dass eine vagabundierende Waise gehängt wurde, kam gar nicht so selten vor. Erst 1908 wurde die Todesstrafe für Kinder abgeschafft – seither wurde nur hingerichtet, wer das 16. Lebensjahr erreichte. …und weltgrößte Drogenmafiosi Bei dem Drogenimperium, das die Briten einst aufbauten, würden heutige Mafiabosse feuchte Augen kriegen. Ende des 19. Jahrhunderts lebten in China rund 300 Millionen Menschen. Die meisten von ihnen wurden mit britischer Hilfe opiumabhängig. Denn Drogenhandel kann doch kein Verbrechen sein, wenn die britische Krone damit ein Vermögen macht. Angebaut wurde der Stoff in Indien, um dann nach China verfrachtet und dort weiterverarbeitet zu werden. Der gesellschaftliche Verfall infolge des Opiumkonsums war allgegenwärtig. Erst die chinesischen Kommunisten führten das Land aus der Abhängigkeit. Und heute? Heute versucht Großbritannien, westliche Länder in einen „Kreuzzug“ gegen Russland zu führen. London spielt sich auf als Ankläger, Richter und Urteilsvollstrecker in einem. Unschuldsvermutung? Demokratische Grundsätze? Die hält Großbritannien offenbar nur hoch, wenn es zweckdienlich ist. ---------------------------- Menschliche Meerschweinchen: Strahlenexperimenten mit Radioaktivität in Großbritannien (aus www.schattenblick.de/infopool/umwelt/redakt/umat-312.html) Neben Murphys Gesetz, demzufolge eine Brotscheibe stets auf die beschmierte Seite vom Tisch auf den Boden fällt, gibt es offenbar ein Naturgesetz, wonach das Ausmaß eines Skandals niemals auf den ersten Blick zu erkennen ist. Vergangene Woche hatte der britische Handels- und Industrieminister Alistair Darling vor dem Parlament eine Untersuchung über die illegale Organentnahme bei an Krebs verstorbenen Nukleararbeitern aus dem Zeitraum 1962 bis 1991 angekündigt (siehe ATOM/308). Inzwischen berichteten die britischen Medien, daß die Organe das hochradioaktive Plutonium enthielten und daß darüber hinaus Nukleararbeiter absichtlich radioaktive Substanzen zu sich nehmen mußten, weil man die Auswirkungen der Strahlung auf den Körper untersuchen wollte. Es besteht somit der Verdacht, daß die Versuchspersonen zunächst absichtlich verstrahlt wurden, an Krebs erkrankten und daß nach ihrem Tod heimlich Gewebeuntersuchungen durchgeführt wurden. In den achtziger Jahren wiesen sowohl die Arbeiter des Nuklearkomplexes Sellafield als auch die Bewohner der umliegenden Region Cumbria erhöhte Strahlenwerte auf, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Emissionen aus der Nuklearfabrik zurückgehen, berichtet die britische Zeitung "The Guardian" (21.4.2007) in diesem Zusammenhang. Allerdings wird zugleich behauptet, daß die Strahlenbelastung noch unterhalb dessen gelegen habe, was als gesundheitsschädigend gelte. Diese Einschätzung wird in der Fachwelt nicht geteilt. In den letzten Jahren wurden vermehrt wissenschaftliche Studien veröffentlicht, denen zufolge es keinen unteren Grenzwert für die Strahlenbelastung gibt. Im Gegenteil, Forscher hatten sogar berichtet, daß eine schwache Strahlenexposition womöglich krebserregender ist als ein stärkere. Bei letzterem würde das Zellmaterial möglicherweise von den Abwehrkräften erkannt und unschädlich gemacht, sofern die Strahlung nicht allzu stark sei. Niedrige Strahlendosen hingegen gelangten schleichend in den Organismus und würden erst zu kleinen Zellmutationen führen, die sich dann zu Tumoren entwickelten, noch bevor sie vom Immunsystem detektiert werden könnten. Nukleararbeiter müssen regelmäßig Urinproben abgeben, die dann hinsichtlich ihrer Strahlenbelastung analysiert werden. In den Jahren 1982 und 1989 wurden zwei Studien von den leitenden Medizinern in der nuklearen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield, Geoff Schofield und seinem Nachfolger Adam Lawson, durchgeführt und in den "Proceedings of the International Symposia of the Society for Radiological Protection" veröffentlicht. Die Mediziner hatten die Urinproben mit Gewebeproben verstorbener Nukleararbeiter verglichen. Dabei sollte festgestellt werden, ob die Urinproben die tatsächliche Strahlenbelastung der Arbeiter wiedergeben. Jennifer Woodhouse, die zwischen 1969 und 1982 Managerin in Sellafield war, erklärte laut dem "Guardian", daß es damals zwar Gerede über ein Forschungsprojekt gab, aber ihrer Meinung nach habe es sich nur um ein kleines Projekt Schofields gehandelt. In einer dritten Studie, die vom National Radiological Protection Board der Regierung in Chilton durchgeführt und im Juli 1986 im "Radiological Protection Bulletin" veröffentlicht wurde, war festgestellt worden, daß die Plutoniumbelastung der Sellafield-Arbeiter überdurchschnittlich hoch gewesen war. Und in einer vierten Studie, die 1989 in dem Fachblatt "Radiation Protection Dosimetry" erschien, tauchten Angaben zur Gewebebelastung von vier ehemaligen Angestellten des mit dem Betrieb Sellafields betrauten, inzwischen halbstaatlichen Unternehmens British Nuclear Fuels Ltd. (BNFL) auf. Der britische Industrieminister Darling läßt nun ermitteln, inwiefern die Entnahme des Gewebes aus den Organen der verstorbenen Nukleararbeiter mit oder ohne Einwilligung der Angehörigen geschah. Im Zuge der Ermittlungen all dieser Mauscheleien der britischen Nuklearindustrie kam ebenfalls heraus, daß in den sechziger Jahren Dutzende Versuchspersonen radioaktive Substanzen inhalieren mußten oder sie ihnen injiziert worden waren. Die Menschenversuche mit radioaktivem Cäsium, Jod, Strontium und Uran seien ungeachtet der Bedenken wegen der legalen und ethischen Implikationen durchgeführt worden, schrieb die Zeitung "Sunday Herald" (22.4.2007). Möglicherweise werde der von Darling eingesetzte Ermittler, der Anwalt Michael Redfern, auch in dieser Richtung Nachforschungen anstellen, hieß es. Die britische Sonntagszeitung bezieht sich in ihrem Bericht auf freigegebene Dokumente des Nationalarchivs in London. Bei einem Dokument handelt es sich um ein Memo der britischen Atomenergiebehörde UKAEA (UK Atomic Energy Authority) vom August 1965, in dem von "Experimenten zur Strahlenexposition mit Freiwilligen" die Rede ist. Demnach haben im November 1962 zehn Versuchspersonen aus dem Kernforschungszentrum Harwell in Oxfordshire eine Flüssigkeit getrunken, die Cäsium 132 und Cäsium 134 enthielt. Zwei Versuchspersonen aus Sellafield, das damals noch Windscale hieß, nahmen Strontium 90 zu sich, weil man dessen Aufnahme durch das Verdauungssystem erforschen wollte. Weitere 18 Probanden aus Harwell mußten im Jahr 1964 ein Gemisch mit Jod 132 einatmen, weil die Forscher wissen wollten, wie weit die Radioaktivität von den Schilddrüsen aufgenommen wird. Und in einem Brief vom Mai 1968 werden moralische und praktische Bedenken bezüglich zweier geplanter Uranversuche in der Nuklearanlage von Springfield nahe der Stadt Preston vorgebracht. Dem noch nicht genug, berichtete "Sunday Herald" von einem weiterem Memo aus dem Jahre 1962, in dem äußerst umstrittene Experimente in den USA an älteren und erkrankten Patienten eines Krankenhauses erwähnt werden, denen Plutonium injiziert worden sei. In dem Memo wird vorgeschlagen, ähnliche Experimente an älteren Menschen in Großbritannien durchzuführen. All diese Unterlagen wurden von dem Kernforscher Dr. David Lowry ausgegraben und wurden der Ermittlungskommission Redferns zur Auswertung angeboten. Lowry selbst schreibt zur Zeit an einem Buch über die britische Nuklearindustrie. In weiteren Dokumenten wird klipp und klar gesagt, daß die Öffentlichkeit entweder gar nicht über die Experimente informiert werden sollte oder aber nur so wenig wie möglich oder aber erst, wenn die Versuche bereits begonnen hätten. Eine Sprecherin der UKAEA bestätigte gegenüber der Presse, daß solche radiologischen Experimente durchgeführt wurde, aber sie betonte, daß es bei den Freiwilligen ausschließlich um Mitarbeiter der Nuklearanlagen gehandelt habe und daß diese ihr Einverständnis gegeben hätten. Im übrigen seien die Strahlendosen niedrig gewesen. Solche Erklärungen sind nichts als Täuschung. Denn entweder wissen die Mediziner um die Wirkung der von ihnen verwendeten radiologischen Substanzen - dann bedürfte es aber keiner Experimente - oder sie wissen es eben genau nicht! Ähnlich wie bei Giftigkeitstests, die von der Pharmaindustrie bei Medikamenten durchgeführt werden, kennen Radiologen erst dann den Grenzwert, ab wann eine Strahlenbelastung gesundheitsschädigend ist, wenn sie über die Grenze hinausgegangen sind, das heißt, wenn einer Person Schaden zugefügt wurde. Angesichts des offensichtlich systemischen Charakters der Menschenversuche mit radioaktiven Substanzen stellt sich selbstverständlich die Frage, ob solche Experimente nur in Großbritannien durchgeführt wurden. 23. April 2007 ------------------------------- Medizinische Zwangsversuche und Militärexperimente mit giftigen Substanzen in Großbritannien und den USA: ein Jahrhundert von Verbrechen (von PAUL ANTHONY TAYLOR in www4ger.dr-rath-foundation.org/infothek/features/Medizini...) Die BBC veröffentlichte kürzlich einen Bericht, in dem dutzende Menschen zur Sprache kamen, die als Kinder Opfer medizinischer Experimente wurden – mitten in Großbritannien. An ihnen wurde, als sie während der 1960er und 70er Jahre in einer Psychiatrischen Klinik in Behandlung waren, ein „Wahrheitsserum“ ausgetestet. Die Versuche haben bei ihnen verstörende Erinnerungen und ungelöste Fragen hinterlassen, schildert der Bericht. Alle die bislang davon ausgingen, die Zeit krimineller Experimente durch oder zugunsten von pharmazeutischen, chemischen oder sonstigen Interessen sei seit den Nazi-Ärzten und dem Ende des IG Farben Kartells vorbei, werden nachweislich eines besseren belehrt. Tatsächlich fanden solche Versuche im vergangenen Jahrhundert weit häufiger statt als viele Menschen wahrhaben wollen. Durchgeführt wurden die im BBC-Bericht beschriebenen Tests im englischen Aston Hall (Derbyshire). Dabei sollen Kinder entkleidet und an ihren Händen fixiert in „Behandlungszimmern“ eingeschlossen worden sein. Verabreicht wurden ihnen Injektionen von Natrium-Amytal, einem so genannten „Wahrheitsserum“, angeblich, um „versteckte Traumata“ zu lösen. Angesichts des Leids, das die Patienten ihr Leben lang durch die Auswirkungen dieser Experimente davontragen, liegt die Nähe zu den verbrecherischen Medizinversuchen, die während des Zweiten Weltkriegs von NS-Ärzten und dem deutschen IG Farben Kartell durchgeführt wurden, auf der Hand. So grausam und brutal wie diese damaligen Testreihen bekanntlich waren, es blieben nicht die einzigen. US-amerikanische und britische Militärexperimente Photo: MoD/Crown Copyright/MOD [OGL], via Wikimedia Commons Im Jahr 1943 missbrauchte die US-Marine ihre eigenen Männer für Giftgas-Versuche. Die Experimente fanden in einem Forschungslabor der Flotte in Anacostia (Washington) sowie am Stützpunkt in Edgewood (Maryland) statt. Die Experimente beinhalteten das Einleiten von toxischem Senfgas in verschlossene Kammern, aus denen die Männer, die unter falschen Vorgaben zur Teilnahme rekrutiert wurden, nicht entkommen konnten. Jene, die eine Teilnahme ablehnten, wurden mit Kriegsgericht und 40 Jahren Gefängnis bedroht. Es überrascht nicht, dass beinahe alle Opfer schwere äußere und innere Verbrennungen erlitten. Trotz der vorgezeichneten gesundheitlichen Schäden wurden die Männer anschließend von der Marineführung vollkommen ignoriert und ihnen wurde sogar mit der Anwendung des Spionagegesetzes gedroht, falls sie je über das Geschehene sprechen sollten. Die Aufzeichnungen über das britische Militär sind in dieser Hinsicht keineswegs besser. Bei Versuchen, die in den 1950er und 60er Jahren am Porton Down, der topgeheimen Forschungseinrichtung in Wiltshire durchgeführt wurden, erhielten Soldaten, die zuvor als Freiwillige geworben wurden, am Test eines „Erkältungsmittels“ teilzunehmen, stattdessen bestimmte Formen des Nervengiftes Sarin, welches während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis entwickelt wurde. Absehbar war auch hier, dass viele ein Leben lang an den gesundheitlichen Schäden leiden würden. Es wird davon ausgegangen, dass zwischen 1939 und 1989 insgesamt einige tausend Armeeangehörige an Experimenten in dieser Einrichtung teilgenommen haben. In mindestens einem Fall ist definitiv bekannt, dass der Testteilnehmer widerrechtlich zu Tode zu gebracht wurde. Schlimm genug, dass Porton-Down-Wissenschaftler Soldaten als „Versuchskaninchen“ missbraucht haben. Doch wohl noch schlimmer wiegt die Tatsache, dass die breite britische Öffentlichkeit von ihnen heimlich zu Versuchen herangezogen wurde. In den frühen 1960ern fuhr ein von Porton-Down-Wissenschaftlern gelenkter Land Rover durch den Südwesten Englands und versprühte vorsätzlich Zink-Cadmium-Sulfid in die Luft, um angeblich einen Angriff mit bakteriologischen Waffen zu simulieren und herauszufinden, wie deren Ausbreitung ablaufen würde. Aufschlussreich ist, dass die Wissenschaftler am Steuer dieses Fahrzeugs – im Gegensatz zu den unvorbereiteten zivilen Opfern, welche sie auf ihrer Fahrt antrafen – Schutzanzüge und Gasmasken trugen und dass ihr Gesundheitszustand anschließend jährlich untersucht wurde. Kriminelle Medikamentenversuche Eines der wahrscheinlich berüchtigtsten kriminellen Arzneimittelexperimente betrifft in den USA die so genannte Tuskegee Syphilis Studie. Zwischen 1932 und 1972 verlockten Ärzte des öffentlichen US-Gesundheitsdienstes rund 400 mittellose Afroamerikaner, die an Syphilis erkrankt waren, zur Teilnahme an einer Studie, deren eigentliches Ziel den Männern vorenthalten wurde: die Beobachtung des natürlichen Fortschreitens der Krankheit, wenn diese ohne Behandlung bleibt. Über die gesamten 40 Jahre des Studienzeitraums hinweg wurde den Probanden wohlweislich verschwiegen, dass sie an Syphilis litten und sie keinerlei Behandlung dagegen bekämen. Image: Department of Health, Education, and Welfare. Public Health Service. Health Services and Mental Health Administration. Center for Disease Control. Venereal Disease Branch (1970 - 1973). [Public domain], via Wikimedia Commons Die Tuskegee-Studie ist mit Sicherheit eines der kriminellsten jener heuchlerischen medizinischen Experimente. Sie wurde rücksichtslos fortgesetzt, selbst als die kaum vorstellbaren Menschenversuche der Nazi-Ärzte und Manager von IG Farben in den späten 1940er Jahren öffentlich wurden: unbeirrt noch um ein weiteres Vierteljahrhundert! Bekanntermaßen wurde eine Reihe der NS-Täter wegen ihrer Zwangsversuche sowie wegen anderer Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach dem Zweiten Weltkrieg von den Alliierten zur Rechenschaft gezogen, und sie erhielten teilweise die Todesstrafe. Im Mai 1997, als sich der Präsident Bill Clinton schließlich für die Tuskegee-Vorgänge entschuldigte, hatten nur noch sieben Patienten überlebt, um davon Zeugnis zu geben. Ein Fall, der es an Menschenverachtung und schierer Grausamkeit ohne weiteres mit der Tuskegee-Studie aufnehmen kann, ist allerdings auch dieser: Zwischen 1946 und 1948 infizierten amerikanische Ärzte vorsätzlich rund 700 Guatemalteken mit Geschlechtskrankheiten, erklärtermaßen um die Wirksamkeit von Penicillin auszutesten. Gesteigert wird dieses dunkle Kapitel der Medizingeschichte dadurch, dass für diese schockierenden Experimente auch noch Gefängnisinsassen, Geisteskranke und Soldaten als Opfer herangezogen wurden. Und um es noch einmal ausdrücklich zu betonen: Zur gleichen Zeit, als die US-Regierung darum bemüht war, Nazi-Ärzte aufgrund ihrer Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verurteilen, unterstützte sie andernorts Menschenversuche, die in ihren Handlungen nicht weniger kriminell waren. Selbstverständlich wäre es wünschenswert, damit schließen zu können, dass diese seit beinahe einem Jahrhundert andauernde Verbrechensgeschichte von medizinischen Zwangsbehandlungen und tödlichen Experimenten mit giftigen Substanzen nun endlich der Vergangenheit angehört. Doch dem ist leider nicht so. Wir sind davon noch immer ein Stück Weges entfernt. Solange eine staatlich unterstützte Kindesmisshandlung weiterhin wehrlose, an Krebs erkrankte Kinder dazu zwingt, sich der Chemotherapie auszusetzen, solange wie Experimente der Pharmazeutischen Industrie mit Hirnschädigungen und Tod enden, solange arme Menschen in Entwicklungsländern mit illegalen Pharmaversuchen hinters Licht geführt werden, bleibt noch einiges zu tun. Doch solange es auch unsererseits genügend Menschen gibt, die bereit sind, so viele Menschen wie möglich über die Wahrheit in Kenntnis zu setzen, wird sich letztlich die Entwicklung in eine bessere Welt vollziehen. 1. August 2016 -------------------------- Im britischen Porton Down geschehen seit mehr als hundert Jahren grauenhafte Dinge von Manfred Gleuber in www.neopresse.com/politik/der-fall-skripal-menschenversuc... Theresa May, die britische Premierministerin behauptet, dass russische Agenten hinter der Vergiftung des nach England übergelaufenen russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal stecken. Beleg sei, dass Spezialisten der Britischen Chemiewaffen-Anlage Porton Down in einem Pub in Salisbury, wo die Skripals sich gestärkt hatten, Spuren von „Novichok“ entdeckten. Das Nervengift Novichok soll angeblich nur aus Russland stammen können. Aber weit mussten die Chemieexperten nicht dafür laufen: Porton Down liegt um die Ecke. Zufall? In Porton Down geschehen seit mehr als Hundert Jahren grauenhafte Dinge. Auch mit Novichoke wurde dort vermutlich experimentiert, sonst hätte man es kaum identifizieren können. „Novichok“ russisches Wort heißt übersetzt „Neuling“ und steht für eine Gruppe von über hundert Nervengiften, die seit den 1970er Jahren in einem sowjetischen Programm namens „Foliant“ entwickelt worden sein sollen. London leitet daraus eine Verantwortung Moskaus für den mutmaßlichen Giftanschlag in Salisbury ab, der auch ein Unfall oder sogar ein weiteres kriminelles Menschenexperiment sein könnte. Davon gab es etliche in Porton Down, zehn Autominuten vom besagten Pub entfernt. Trinken in diesem Pub Porton-Down-Chemiker sonst ihr lauwarmes Bier? Haben sie trotz Privatisierungen, die London im Wahn des Neoliberalismus auch auf dem ABC-Waffensektor durchführte, immer noch hohe Standards in der Reinigung ihrer Kleidung bei Verlassen der Giftküche? Fragen, die Journalisten bislang nicht stellten. Stattdessen wird die Geschichte „Novichoke beweist Russlands Verantwortung“ wiederholt, an der aber Zweifel bestehen: Die New York Times berichtete 1999, dass Novichoke in Usbekistan hergestellt wurde und die USA (!) die ABC-Waffenanlagen dort deinstallierten. Demnach hätten auch die USA diesen Kampfstoff seit 20 Jahren im Arsenal und die Giftlabors von Fort Detrick und Porton Down kooperieren bekanntlich eng miteinander. Ergo: Theresa May selbst hatte höchstwahrscheinlich Zugang zu Novichoke. Aber hatte sie ein Motiv Skripal zu vergiften? Zumindest schlachtet sie den widerlichen Vergiftungsfall weidlich für die Kampagne der Nato-Staaten gegen Putin aus. Auch in den USA hat man Zweifel an den Britischen Pudeln des MI6 und ihren „Erkenntnissen“ zum Fall Skripal: „Theresa’s May claims that the Skripals were poisoned with ‚Novichok‘ agents is highly questionable. Her claim that only Russia could be responsible for the Skripal incident is obviously bollocks.“ MoonofAlabama „Theresas May Behauptung, dass die Skripals mit „Novichok“-Agentien vergiftet wurden, ist höchst fragwürdig. Ihre Behauptung, dass nur Russland für den Skripal-Vorfall verantwortlich sei, ist offensichtlich Schwachsinn.“ Die Britische Regierung ließ im Widerspruch zu diesen Fakten als „Hintergrund“ des Skripal-Falles verlautbaren, Novichok sei ein Nervengift, das die Chemiewaffen Konvention einer chemischen Waffe, giftige Chemikalie und Vorläufer erfüllt. So ist es von den Verboten des Übereinkommens betroffen. Die Chemikalie wurde von weltweit führenden Experten im Verteidigungs Defence Science and Technology Laboratory von Porton Down, einem akkreditierten Labor im Labornetzwerk OPCW, positiv identifiziert. Russland ist der offizielle Nachfolgestaat der UdSSR. Als solcher hat Russland rechtlich die Verantwortung für die Gewährleistung der Sicherheit für alle ehemaligen sowjetischen Chemiewaffenbestände und Einrichtungen: Novichok is a nerve agent, which meets the Chemical Weapon Convention’s (CWC) definition of a chemical weapon, toxic chemical and precursor. Thus it is covered by the Convention’s prohibitions the chemical was positively identified by world-leading experts at the Defence Science and Technology Laboratory at Porton Down, which is one of the accredited and designated labs in the OPCW laboratory network. Russia is the official successor state to the USSR. As such, Russia legally took responsibility for ensuring the CWC applies to all former Soviet Chemical Weapons stocks and facilities GOV.UK Novichok ist ein Nervengas, das der Definition der Chemiewaffenkonvention (CWÜ) für chemische Waffen, toxische Chemikalien und Vorläufer entspricht. Es fällt somit unter die Verbote des Übereinkommens. Die Chemikalie wurde von weltweit führenden Experten im Defence Science and Technology Laboratory in Porton Down, einem der akkreditierten und benannten Labors im OPCW-Labornetzwerk, positiv identifiziert. Russland ist der offizielle Nachfolgestaat der UdSSR. Als solches hat Russland rechtlich die Verantwortung dafür übernommen, dass das CWÜ für alle ehemaligen sowjetischen Chemiewaffenbestände und -anlagen gilt. So konstruiert London eine recht wackelige Anklage gegen Putin, die die Usbeken und die USA ausblendet -und ohne sich dessen bewusst zu sein selbst auf PortonDown und seine Giftlabors verweist. Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt mit drei Fingern auf sich selbst zurück, sagt das Sprichwort. Von diesen drei Fingern der Theresa May tropft das Nervengift literweise, könnte man ergänzen. ----------------------------- Giftaffäre: Der US-Experte Daniel McAdams, Exekutivdirektor des Ron-Paul-Instituts für Frieden und Wohlstand, sagt im Gespräch mit Sputnik, dass USA und Großbritannien keine ehrlichen Akteure sind. Sie bereiten mittels Fälschungen und Täuschungen der Öffentlichkeit eine Aggression gegen Russland vor. In der Giftaffäre bei London seien der Öffentlichkeit keine Beweise vorgelegt und keine Vergiftungsopfer gezeigt worden, so McAdams. „Der britische Supreme Court hat in Wirklichkeit die Worte von Theresa May widerlegt, nachdem sie gesagt hatte, sie sei überzeugt, dass Skripal und seine Tochter mit einem Nervengift von militärischer Qualität, und zwar mit dessen Unterart ‚Nowitschok‘, vergiftet worden seien. Der Supreme Court hat dies anhand einer Blutanalyse widerlegt. Es handelt sich also um einen gut koordinierten Angriff, der möglicherweise von den USA und Großbritannien unternommen wurde“, so der Experte. Ihm zufolge sollte im Skripal-Fall nicht nach Logik gesucht werden, weil westliche Massenmedien sich vorwiegend damit befassen, Theorien über einen Wahnsinnigen zu verbreiten. „Das ist zwangsläufig so, wenn man versucht, eine Aggression gegen ein anderes Land zu entfesseln. Das war mit Gaddafi, Saddam Hussein, Assad und Kim Jong-un der Fall.“ Eine ernstliche Schwachstelle der russischen Seite bestehe darin, dass sie weiterhin nach irgendeiner Wahrheit suche, während es diese nicht gebe, so McAdams. „Das sind keine Partner, die in geopolitischer Hinsicht verantwortungsbewusst handeln. (…) Ich denke, für Russland wäre es vernünftiger, sich zu besinnen und folgendes zu begreifen: Es hat nicht mit ehrlichen Vermittlern, nicht mit ehrlichen Akteuren zu tun. Das ist ein abgekartertes Spiel“, so der Experte. (aus de.sputniknews.com/politik/20180328320102992-us-experte-r...) Dynax7D-f2143232sc2



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